Familienmagazin für Osnabrück und Umgebung

Glück auf!

Samstag, 04.10.2025 | 15.00 bis 18.00 Uhr

Info und Anmeldung teutoglueck@gmx.de, Treffpunkt Wandertafel Hotel Leugermann, Osnabrücker Straße 33, Ibbenbüren

Die Wanderung auf den Spuren des Ibbenbürener Steinkohlenbergbaus dauert etwa 3 Stunden. Erstmal erwähnt wurde eine Kohlenstätte bei Ibbenbüren in einem Protokoll vom 12. Oktober 1564. Seit dem hat sich der Steinkohlenindustrie immer weiterentwickelt und Ibbenbüren zu Wohlstand verholfen. Auch wenn es eines der kleineren Bergbaureviere in Deutschland war, war es lange Zeit der größte Arbeitgeber des Tecklenburger Landes, zu Spitzenzeiten Ende der 1950er mit über 8000 Mitarbeitern. Mit einer Abteuftiefe von 1545 m war es eine der tiefsten Steinkohlenzechen Deutschlands. Nach beinahe 500 Jahren endete 2018 diese Ära des Steinkohlenbergbaus und der Rückbau läuft. Dennoch bleiben uns einige Baudenkmäler und technische Denkmäler erhalten, wie der Wasserturm und der Dampfhaspel von Schacht 2.

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